Sulzberg im Allgäu

Die Geschichte vom Markt Sulzberg

Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft
(Wilhelm von Humboldt)


Sulzberg kann auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Altbürgermeister Günther Steinle hat sie für uns in Kurzform zusammengefasst.

4. Jh.v.Chr. Ein Stamm der Kelten siedelte auch im Umland von Kempten. Zu den wenigen sichtbaren Spuren ihrer Besiedelung können die geringen Überreste einer noch nicht erforschten keltischen Höhenbefestigung im Burzatbachtel zwischen Albis und Kenels gelten. Um das Jahr 950, zur Zeit der Ungarneinfälle, wurde hier eine Fliehburg als Zufluchtsort für die Bevölkerung erstellt.
2.Jh.n.Chr. Die Römer hinterließen auch in unserer Gemeinde zahlreiche Spuren ihrer Herrschaft. Als Sage ist uns die versunkene Stadt Loja bekannt. Bei Grabungen und Bodenuntersuchungen mit Radar kam eine Villa Rustica, ein Landgut, zu Tage. Mindestens neun Gebäude, umgeben von 1,8 ha Grund, sind nachweisbar. Zu dieser Villa Rustica führte eine Straße, die nicht bewiesen ist, aber angenommen werden darf. Von Durach (römische Funde) kommend, führte sie nordwestlich am Sulzberger See vorbei in Richtung Öschle und Steingaden. Funde von zahlreichen römischen Münzen am Auslauf des Sees und in Steingaden weisen darauf hin. Weiter führte diese Straße über Hitzleberg nach Burgratz und Loja. Bei Grabungen kamen Wege zum Vorschein, die römischen Aufbau zeigten. Nachdem auch bei Widdum römische Münzen gefunden wurden, kann man annehmen, dass diese Straße dorthin und weiter ins obere Allgäu führte. Eine weitere römische Straße, die dem Verlauf unserer alten Landstraße in Richtung Nesselwang entspricht, wird angenommen.
1059 Erste urkundliche Erwähnung von “Sulceberch” und “Mosebach” in einem Vertrag des Salierkönigs Heinrich IV. (dem späteren “Canossa-Kaiser”) über die Verteilung von Wild- und Forstbannrechten an den Bischof von Augsburg. Der Verlauf dieser Wildbanngrenze wird u.a. so beschrieben: “… posthinc ad Habechesekke, inde ad Sulceberch et per sumitatem eiusdem montis usque Mosebach, inde ad Kanale, inde ad flumen llara …” “… und dann nach Wachsenegg, von da nach Sulzberg und auf dem Gipfel desselben Berges bis Moosbach, von da zum Kanal (Kenels) und von da zum Fluss Iller …”.
1059 Der Name Sulceberch kann auf einen Berg mit vielen Mooren und salzhaltigen Quellen hinweisen
Mosebach deutet auf einen Bach hin, der aus dem Moos (Moor) entspringt.
1176 Erster urkundlicher Nachweis des Ortsadels auf der Burg Sulzberg. Die “Herren von Sulzberg” stehen in Diensten des Klosters Kempten.
1182 Hermann (I) von Sulzberg bezeugt einen Vertrag mit dem Abt von Füssen. Die Herren von Sulzberg gehörten zu den einflussreichsten Adelsfamilien im Allgäu und wurden daher zu wichtigen Vertragsverhandlungen beigezogen.
1237 Ritter Hermann (III) von Sulzberg wird als Schenk des Abtes von Kempten bezeichnet. Das erbliche Schenkenamt (Getränkeversorgung des fürstäbtlichen Hofes) war eines der vier Hofämter des Fürstabtes.
1250 Hermann (III) übergibt das Schenkenamt an seinen Bruder Volkmar von Sulzberg und übersiedelt nach Goldach bei Rorschach/Schweiz. Die Burg, die er dort erbaut, erhielt ebenfalls den Namen Sulzberg. Das Goldacher Ortswappen ist fast identisch mit dem Sulzberger Gemeindewappen.
1339 Der in der Königsurkunde von 1059 als Sulceberch bezeichnete Höhenzug wird zum ersten Mal urkundlich “Kolemperg” genannt. Die Namensdeutung bezeichnet dies als Bergwald, in dem Holzkohle gebrannt wird.
1341 Ottacker wird erstmals in einer Urkunde als “Othakkers“erwähnt, als der Kemptener Bürger Heinrich der Motze Güter von “Moosbach Othakkers und Riet” an Ritter Konrad von Sulzberg verkauft. Die Schreibweise Ottacker und Ottackers wechselte in alten Protokollen sehr oft. Erst später wird die Schreibweise “Ottackers” für die zum Markt Sulzberg gehörenden Anwesen festgelegt.
1351 Verkauf der Herrschaft Rettenberg an das Hochstift Augsburg. Das Hochstift bildet ein “Pflegamt Rettenberg”, zu dem auch Moosbach und Ottacker gehören.
1358 Das Schenkenamt geht an die Sulzberger Seitenlinie auf Burg Baltenstein bzw. auf Burg Neusulzberg (später Neuenburg / Durach) über. Mit Konrad von Sulzberg stirbt die männliche Linie der Sulzberger aus. Sein Schwiegersohn Marquard (I) von Schellenberg wird neuer Herr auf Burg Sulzberg. Die Schellenberger gehörten zu den mächtigsten Adelsfamilien in Süddeutschland.
1394 wird auf einen Meierhof (ein zur Herrschaft gehörender Hof) hingewiesen, mit dem der heutige Gasthof “Hirsch” gemeint sein könnte. Die im Zuge des “Hirsch”-Umbaus 1995 durchgeführten archäologischen Untersuchungen erbrachten wichtige Erkenntnisse über die besondere Bedeutung des Gebäudes. Ein wichtiger lokaler Standort, an dem eine Taverne, sowie Schmelzöfen nachgewiesen werden, umgeben mit einer 1 m starken Umfassungsmauer.
1394 werden die Mühle in der “Öw” (Au) und ein Gut erwähnt. 1550 werden die Güter in der Au und Graben bei einer Vereinödung (Art Flurbereinigung) getrennt.
1410 Bau des Amtshauses der Schellenberger im Dorf Sulzberg, später Frühmessbenefizium. Schule von 1805 bis 1973/1974, dann Abbruch und Neubau des Kindergartens St. Nikolaus. Erhalten blieben ein Sandsteinrelief mit dem Wappen der Schellenberger und Freyberger von 1520 und eine Gussofenplatte von 1700 des fürstäbtlichen Pflegers Johann Eucharius Renner von Almendingen.
1417 wird erstmals die Pfarrei Moosbach erwähnt.
1485 Die Burg Sulzberg wird von Marquard (II) zum Schloss “Sigmundsruh” umgebaut und erweitert.
1489 Marquard (II) stiftet die große, 38,7 Ztr. schwere Des-Glocke, die 1566 wegen einem Sprung neu gegossen wurde. Sie überstand unversehrt die Ablieferung des letzten Weltkrieges. In dieser Zeit stiftete Patronatsherr Marquard (I) für die Pfarrkirche den spätgotischen Altar. Hauptdarstellung ist die Krönung Mariens durch die Dreifaltigkeit.
1525 Die Witwe des um 1521 verstorbenen Balthasar von Schellenberg übergibt die überschuldete Herrschaft Sulzberg an ihren Bruder Friedrich von Freyberg-Eisenberg.
1525 Am 16. Juli verschanzen sich ca. 1.000 Bauern am Kohlenberg. Im Anblick des anrückenden Heeres des Schwäbischen Bundes ergeben sie sich kampflos.
1526 Friedrich von Freyberg-Eisenberg verkauft die Herrschaft Sulzberg (Schloss und Dorf) zum Preis von 14.930 Gulden an Fürstabt Sebastian von Breitenstein.
1527 wird das bereits in der Herrschaft Sulzberg bestehende Gericht vom Fürstabt bestätigt und mit der gleichen Besetzung übernommen. Sulzberg besaß die hohe Gerichtsbarkeit und hatte damit das Recht, Todesurteile zu vollstrecken. Ein in Sulzberg ansässiger Scharfrichter volltreckte auch die Todesstrafe auf der südlich vom Dorf liegenden Anhöhe, dem “Wolfgalgen”. Nach der Säkularisation im Jahr 1802/1803 wurden die aus Eichenholz bestehenden Galgen abgebaut und versteigert.
1545 Die Pfarrei Ottacker (Hochstift Augsburg) wird wegen zu geringer Einkünfte mit der Pfarrei Ried an der Iller (Fürststift Kempten) vereinigt.
1550 Erwähnung eines Vogtes auf Schloss Sulzberg. Als Gebietsverwalter war er berechtigt, Rechtsgeschäfte abzuschließen.
1567 wird in Au außer einer Mahlmühle auch eine Papiermühle genannt.
1623 entsteht in Sulzberg eine Schule mit einem qualifizierten Lehrer. Die Kinder sollen in geistlicher und weltlicher Lehre sowie im Lesen und Schreiben besser unterrichtet werden, wie es bis dahin der Fall war.
1632 Das Schloss Sulzberg wird von schwedischen Reitern und einheimischen Bürgern besetzt und geplündert.
1635 Die Pest fordert viele Opfer. Die Toten werden in Pestfriedhöfen bestattet. Für die Pfarrei Sulzberg befand sich der Pestfriedhof am nördlichen Dorfende, heute durch ein Flurkreuz gekennzeichnet. In der Pfarrei Ottacker-Ried werden die Toten bei Oberhub begraben, heute durch eine wallförmige Abgrenzung und einen Gedenkstein erkennbar. Die Pestopfer der Pfarrei Moosbach sind auf dem Pestfriedhof zwischen dem Dorf Petersthal und Rottachsee bestattet. Die Pfarrei Moosbach wird daraufhin der Pfarrei Petersthal zugewiesen.
1642 Bildung eines Pflegamtes Sulzberg-Wolkenberg mit den Ortschaften Sulzberg, Durach, St. Mang – Leubas, Betzigau, Wildpoldsried, Haldenwang – Börwang und Lauben.
1648 Auflösung von Schloss Sulzberg. In einem Inventarverzeichnis vom 8. August werden alle noch auf dem Schloss vorhandenen Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände sowie Gewürze aufgelistet. Das Schloss wird nur noch als Notwohnung für Geschädigte des 30jährigen Krieges genutzt und danach dem Verfall preisgegeben.
1661- 1725 Die frühere Wildbanngrenze von 1059, nun Hoheitsgrenze zwischen dem Fürststift Kempten und dem Hochstift Augsburg, wird nach einigen Grenzänderungen neu abgemarkt. Im Gemeindegebiet sind noch 9 Grenzmarken verschiedener Größe erhalten geblieben. Der Heinrichweg führt an einigen dieser Grenzmarken vorbei. Die Grenzmarken sind auf der Südseite mit “A” für Hochstift Augsburg, auf der Nordseite mit “K” für Fürststift Kempten gekennzeichnet.
1670 Bau einer Schranne (Markthalle und Kornhaus). Die Verleihung des Marktrechts stand nur dem König zu. Im 12. Jh. erhielten auch geistliche und weltliche Fürsten dieses Recht, das immer umstritten war und nie eindeutig geklärt wurde. Der Fürstabt von Kempten benutzte dieses umstrittene Recht, den Markt von Martinszell nach Sulzberg zu verlegen. Das katholische Hochstift Augsburg und die evangelische Reichsstadt Kempten klagten beim Reichshofrat in Wien gegen diese Verlegung, blieben aber erfolglos. 1674 stand fest, dass Sulzberg das Marktrecht behalten durfte, auch ohne kaiserliche Urkunde.
1787 Moosbach wird wieder eine selbständige Pfarrei.
1792 Die Schranne wird abgebrochen.
1796 Am 7. und 17. September bekämpfen sich im 1. Koalitionskrieg die französischen und kaiserlichen Truppen bei Nägeleried. Sechs gefallene kaiserliche Soldaten werden auf dem Pestfriedhof Sulzberg bestattet, zwei gefallene französische Soldaten werden bei der Kiesgrube Schwarzenbach und Nägeleried begraben.
1802 Auflösung des Hochstiftes Augsburg und des Fürststiftes Kempten sowie deren Pflegämter Rettenberg und Sulzberg-Wolkenberg durch die Säkularisation. Moosbach und Ottacker werden dem Landgericht (Bezirksamt) Sonthofen und Sulzberg dem Landgericht (Bezirksamt) Kempten zugeteilt. Drei Anwesen des Ortes Ottacker, die bisher zum Fürststift Kempten gehörten, verbleiben beim Markt Sulzberg und führen die Ortsbezeichnung “Ottackers”.
1813 Erwähnung der Salzquellen bei Oberminderdorf.
1820 Bau des Schulbenefiziums (Benefiziatenhaus) aus Steinen der abgebrochenen Burg Oberminderdorf. Von 1938 – 1981 Rathaus, 1982 – 2017 Gemeindebücherei und jetzt Jugendtreff.
1839 wird dem Kemptener Magistratsrat Bartl die Mineralquelle verpachtet. Das Mineralwasser wird unter dem Namen “Kemptener Waldwasser” in Flaschen abgefüllt und in den Handel gebracht. In den folgenden Jahren wird Jod in der Quelle nachgewiesen.
1843 Nach dem Tod von Bartl pachtet der Kemptener Bürgermeister und prakt. Arzt Dr. Karrer die jodhaltige Quelle.
1851 kauft Dr. E. Buchner aus München die Mineralquelle und ließ sie neu fassen.
1852 baut Dr. Buchner ein Badhaus. Das Bad erhielt den Namen Sulzbrunn. Der Name wurde von dem dortigen Flurnamen Sulzbrunn übernommen.
1857 erstellt Freiherr Dr. Justus von Liebig eine genaue Analyse des Mineralwassers von Sulzbrunn und stellte fest, dass es sich hier um eines der merkwürdigsten Heilwasser Europas handelt. Das nur in Spuren vorkommende, unerwünschte Brom und der hohe Jodgehalt zeichnet diese Quelle aus.
1858 kauft Dr. Adam Christoph Schott, Hofrat aus Frankfurt a.M., ein landwirtschaftliches Anwesen in Unter'm Buch, erweitert die Anlage und nennt das Bad “Wildbad Sulzbrunn”. In den Jahren danach wird die Badeanstalt zu einem Kurbad ausgebaut.
1871 Bau des Doktorhauses, 1979 abgebrochen und an gleicher Stelle ein Rathaus errichtet, das 2019 abgebrochen wird.
1873 Ing. Adolf Böhm aus Augsburg erwirbt in Au eine der dort anstelle der früheren Mühlen ansässige Holzstofffabrikation.und Anwesen in der Ortschaft Au.
1890 erwirbt Dauphin Dornier, der Vater des berühmten Flugzeugkonstrukteurs Claude Dornier, Jodbad Sulzbrunn. Claude verbringt hier mit seinen Geschwistern eine prägende Kindheit.
1895 Fertigstellung der Lokalbahn Kempten – Pfronten mit den Haltestellen Sulzberg (Ried), Jodbad Sulzbrunn und Bodelsberg. Die ursprünglich vorgesehene Trassierung Durach – Sulzberger See – Sulzberg – Ottacker – Schmieden – Riedis – Moosbach – Petersthal kam aus Kostengründen nicht zur Ausführung.
1907 Adolf Böhm baut an der Iller ein Elektrizitätswerk, erster größerer Stromabnehmer ist das Jodbad Sulzbrunn.
1905 genehmigt die Gemeinde in See den Bau einer öffentlichen Badeanstalt mit getrennten Umkleidekabinen für Damen und Herren, mit überdachtem Zugang zum See. Bauherr ist Jakob Geißler.
1907 Adolf Böhm baut an der Iller ein Elektrizitätswerk, erster größerer Stromabnehmer ist das Jodbad Sulzbrunn.
1919 Am 20. September übergibt Adolf Böhm das Elektrizitätswerk an seinen Sohn, Ing. Karl Böhm. Dieser gründet das Allgäuer Überlandwerk (AÜW), das er bis zum 07.01.1955 leitet. Das heutige AÜW versorgt die Stadt Kempten, fast den gesamten Landkreis Oberallgäu und Teile der benachbarten Landkreise mit Strom. Au, die Keimzelle des Allgäuer Überlandwerkes, ist die zentrale Netzleitstelle für das gesamte Unternehmen.
1927 Die Gemeinde Moosbach wird auf eigenen Antrag dem Bezirksamt Kempten zugeteilt.
1930 In der Fasnacht “streikte” die Musikkapelle. Die Ortschaften organisierten ihre eigenen maskierten Musikgruppen zu einem “Internationalen Musikfest”. Alle 10 Jahre wird das einzigartige “Musikfest” mit großen Fasnachtsumzügen wiederholt.
1950 Mit Entschließung vom 25. Juli wird dem Markt Sulzberg vom Bayerischen Innenminister die Führung eines Gemeindewappens genehmigt. Die Wappenbeschreibung lautet: “Von Blau über Gold dreimal in Wellenlinie geteilt.” Das Gemeindewappen entspricht einem Wappensiegel aus dem Jahr 1354 des Sulzberger Ortsadels.
1972 Gemeinde- und Landkreisreform. Zusammenschluss der Landkreise Kempten und Sonthofen zum Landkreis Oberallgäu, Eingliederung der Gemeinde Ottacker in den Markt Sulzberg.
1973 Neubau der Teilhauptschule (I) mit Schulturnhalle.
1976 Fertigstellung der Bundesautobahnen A 7 und A 980 mit dem Allgäudreieck.
1978 Eingliederung der Gemeinde Moosbach in den Markt Sulzberg.
1981 Neubau des Rathauses; 2019 abgebrochen.
1990 Besiegelung der Gemeindepartnerschaft mit der Gemeinde Chailland im Departement Mayenne (Frankreich).
1992 Aufstau des Rottachsees.
1993 Neubau Kindergarten “Hildegardis”.
1997 Wiedereröffnung Gasthof “Hirsch” nach umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten. Eröffnung Kreislehrgarten in Sulzberg-Ried.
1999 Jahrhunderthochwasser in Sulzberg; Einweihung Seniorenwohnanlage “Theresia” und Ortsdurchfahrt Ottacker.
2001 Spatenstich Gewerbepark Sulzberg an der Autobahn BAB 980.
2002 Neubau Feuerwehrhaus in Moosbach-Untergassen.
2004 Der Markt Sulzberg erhält das Prädikat “Erholungsort”. Eröffnung Feuerwehrmuseum an der Kemptener Straße.
2005 Neubau Dreifachsporthalle. Gründung Kooperation “Allgäuer Seenland”.
2007 Einweihung Historischer Erlebniswanderweg (Heinrichweg).
2008 Spatenstich Neubau Feuerwehrgerätehaus Sulzberg an der Kemptener Straße.
2009 950-Jahr-Feier Sulzberg – Moosbach, Einweihung Feuerwehrgerätehaus an der Kemptener Straße. Eröffnung Jugendfreizeitbereich Schule.
2010 Auftaktveranstaltung Dorferneuerung Sulzberg.
2013 Errichtung Kinderkrippe Hildegardis und Jugendtreff. Der Markt Sulzberg erhält Auszeichnung “Gentechnikfreie Kommune”.
2015 Einführung der Offenen Ganztagesschule (OGTS) als Pilotprojekt, Spatenstich Hochwasserrückhaltebecken bei Oberminderdorf.
2018 Markt Sulzberg erhält “Umweltzertifikat” über die Einsparung von Treibhausgasemissionen.
2019 Neubau Bürgerzentrum Sulzberg, Abbruch altes Rathaus.
2021 Sulzberg wird pestizidfreie Gemeinde und “Fairtrade” Gemeinde. .
2021 Neues Erscheinungsbild (Logo besteht aus Bildmarke “Sulzberger Wappen” und der Wortmarke “MARKT SULZBERG”.
2022